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Umzug

Dieser Blog ist umgezogen. Weiter geht es hier.

[Elektronik] elektroradar.de

Hier nur eine ganz kurze Erfahrung mit dem online-shop elektroradar.de

Für meine neue Wohnung habe ich Schalter von zwei verschiedenen Herstellern (Kopp und Busch-Jäger) gebraucht. Nach diversen Baumarktbesuchen habe ich mich im Internet umgesehen und letztendlich elektroradar und schalterversand verglichen. Für meine Bedürfnisse war elektroradar noch mal deutlich billiger und sehr komfortabel in der Zusammenstellung.

Die Lieferung erfolgte schnell und vollständig, mit Packliste. Die Ware war fehlerfrei. Die Korrespondenz zum Shop kann ich nicht bewerten, weil nicht in Anspruch genommen.
Bemerkenswert fand ich hier noch, dass in der Zeit von meinem ersten Preisvergleich bis zur Bestellung, die Teile alle nochmal ein klein bisschen günstiger geworden sind. Daumen hoch dafür.

Ich will hier allerdings noch etwas anmerken: Auch in diesem Shop war es nicht möglich Steckdosenabdeckungen ohne Steckdosen zu kaufen. Es mag ja sein, dass das von Seiten der Hersteller nicht gewünscht ist, aber ich glaube nicht, dass ich der einzige Kunde bin, der so etwas nachfragt. Daher muss ich leider zwei Sterne abziehen (ich habe elektroradar auch auf idealo mit 4/5 bewertet), und komme somit auf eine Wertung von 8/10.

[Kurztrip] Sölden

Eigentlich ist die Kategorie bei diesem Post stark irreführend. Es handelt sich um unseren Winterurlaub in der Woche vor Ostern 2014. Eingebucht waren wir bei Eigenanreise im Hotel Similaun mit Halbpension. Zu den Gesamtkosten kann ich nun, ein Jahr später, mal wieder nichts sagen. Hier versuche ich vor allem das Hotel, die einzelnen Skigebiete und wenn möglich, die von uns besuchten Hütten zu bewerten.

Los ging es samstags um halb sechs. In Deutschland hatten wir exakt bis zur östereichischen Grenze kein bisschen Stau. Ab dort wurde es allerdings sehr zäh. Insgesamt sind wir 7 Stunden gefahren, inklusive Rast und Vignettenkauf.

Vent
Vent ist ein Stadtteil von Sölden, liegt aber deutlich außerhalb (20 Minuten mit dem Skibus, mit dem Auto nicht viel schneller, da es eine recht enge und kurvenreiche Strecke nach Sölden runter ist), dafür aber auch höher. Wir haben uns am ersten Tag vergessene Reiseutensilien dort in einem Supermarkt gekauft. Das ist allerdings nicht zu empfehlen, denn der nimmt absolute Wucherpreise. Lieber nach Sölden runter fahren und dort für weniger als die Hälfte einkaufen. Ansonsten gibt es in Vent nicht viel. Es gibt einen Berg mit zwei Liften und einer Talabfahrt, welchen ich aber nicht bewerten kann, da nicht genutzt. Touristenklassisch waren wir mal im Hotel Post zum Apfelstrudel essen. Ambiente, Preise und Geschmack absolut okay, aber nichts besonderes. Von Vent aus konnte man auch Rodeltouren in Sölden buchen, wovon uns aber aufgrund des dürftigen Schnees abgeraten wurde.

Hotel Similaun
Gebucht hatten wir sieben Nächte inklusive Halbpension im Hotel Similaun. Als wir ankamen, saß eine kleine Gruppe an der Hotelbar und unterhielt sich mit der Chefin. Auch viele weitere, noch ankommende Gäste wurden von ihr persönlich begrüßt und umarmt. An diesem Moment dachten wir, dass das Similaun wohl sehr viele Stammgäste hat, und man es als “Neuling” schwer hat. Weit gefehlt. Es war zwar, während der ganzen Woche, ein hoher Anteil an Stammgästen anwesend, aber der Service für uns war deshalb nicht zweitklassig.
Unser Zimmer war für einen Skiurlaub ausreichend groß und sehr sauber. Wir hatten vor unserem Zimmer eine riesige Dachterrasse, welche wir auch nutzen durften. Wir haben sie eigentlich nur zum Kühlen unserer Getränke genutzt, oder um die Skishow (siehe Sonstiges) anzuschauen.
Das Essen im Similaun ist der absolute Wahnsinn! Mehrfach habe ich extra drum gebeten, dem Koch ein Lob zukommen zu lassen, denn es hat größtenteils echt genial geschmeckt. Abends gab es immer ein 4-Gänge-Menü, welches man sich beim Frühstück, bzw. bei der Anreise, wählen konnte. Es gab immer eine Vorspeise, einen Salat vom Buffet, ein Hauptgericht und ein Dessert. Die Fleisch und Fischqualität war ausgezeichnet, der Garpunkt immer getroffen. Klar gab es auch mal Schnitzel mit Kroketten, aber überwiegend waren es ziemlich raffinierte Gerichte. Auch Sonderwünschen, bzw. kompletten Umbestellungen (Fisch- und Wildtag) ist man ohne Probleme nachgekommen. Besonders hervorzuheben sind natürlich der Fondue- und der Spareribs-Abend. Beide Essen fanden in der ans Similaun angrenzenden Alm mit allen Gästen statt. Das erste mal überhaupt aßen wir Boullion-Fondue und es war top.
Das Wellness-Angebot war absolut ausreichend. Auch wenn kein Pool vorhanden war, gab es immerhin einen Whirlpool, ein Dampfbad, zwei Saunen, eine Kältekammer und einen Ruhebereich. Zwar war vieles davon oft von Kindern “belegt”, aber auch die sind ja irgendwann essen gegangen und so konnte man nach einem langen Skitag gut entspannen.
Zu den weiteren Freizeitmöglichkeiten im Hotel kann ich nichts sagen. Ich glaube, es gab noch ein Spielzimmer, mit Konsolen, Tischtennisplatte und so Zeugs. Das haben wir aber nicht genutzt.

Pisten
Von Vent aus ist man zwar nicht direkt an den Söldener Bahnen, ist aber dafür vergleichsweise schnell eben auch in Gurgl. Es stehen also somit zwei recht große Skigebiete zur Verfügung. Entgegen dem Rat der Hotelchefin haben wir uns Sonntag und Montag für Gurgl entschieden. Hier hatten wir vormittags Neuschnee und nachmittags Sulz, also eher durchwachsen. Ins Tal konnte man hier trotzdem noch abfahren, haben wir aber am ersten Tag nicht gemacht. Montags war es dann schon etwas kälter und die Pistenbedingungen waren astrein. Generell hatte ich am Skigebiet nichts auszusetzen. Es gibt Pisten aller Kategorien, soweit Schnee liegt sind alle Pisten gut präpariert. Die Talabfahrt macht Spaß, wenn man auf breite Autobahnen steht 🙂 Ich würde trotzdem sagen, dass man in zwei Tagen das komplette Skigebiet gut abgefahren hat, sodass wir ab Dienstag dann auch in Sölden waren. Hier wiederholte sich das Spiel von Sonntag/Montag: Dienstag Neuschnee, Mittwoch dann kalt und super Schnee. Donnerstag war wohl der beste Tag, mit sonnigem Wetter, guter Sicht und top Schnee. Freitag war der Schnee auch noch ok, die Sicht wurde aber zunehmend schlechter. Die Pistenvielfalt ist hier noch etwas größer als in Gurgl, allerdings fand ich die Hütten weniger gemütlich, s.u. Meine Lieblingspiste hier war definitiv die 30 durch Rettenbachtal. Wenig anspruchsvoll, super zu fahren und mit tollem Panorama.

Hütten
In Gurgl waren wir beide Tage auf der Nederhütte und das hatte auch seinen Grund. Das Personal ist super nett, das Essen schmeckt und wir fandens jetzt nicht zu überteuert. Natürlich ist es ein Skiurlaub und alles ist spürbar teurer als gewohnt, aber das wussten wir ja vorher. Die Nederhütte ist recht zentral gelegen, man hat gut Sonne, wenn sie denn da ist und man hat einen guten Blick ins Tal.
In Sölden waren wir in der Tiroler Stube, am Tiefenbachgletscher, am Giggijoch  und am Rettenbachgletscher. Zugegeben, wir kannten uns nicht aus und haben auch nicht nach den urigen Hütten abseits der zentralen Plätze gesucht. Das war ein Fehler! Wir waren eigentlich durchweg von dem Kantinenambiente der großen “Fressstationen” enttäuscht. Hier hätten wir uns anderweitig vielleicht auch im Vorfeld informieren sollen. Ein Tipp an alle Sölden-Anfänger wäre also: Lasst euch von erfahrenen Sölden-Fahrern ein paar Hütten empfehlen. Ich kann leider keine Empfehlung aussprechen, weil wir wirklich nichts herausragendes gefunden haben. Schade.
Ebenfalls enttäuscht waren wir von den Hütten an den Talstationen. Das mag allerdings der Nachsaison geschuldet sein, in der wir gefahren sind. Es war einfach kaum noch was los. Man hat zwar sein sehr teures Flügerl überall bekommen, aber viel ab ging nicht mehr.

Sonstiges
Der Supermarkt in Sölden ist toll. Man kann problemlos parken, man bekommt alles was man braucht und man zahlt auch nicht übermäßig viel. Einen Abend waren wir in einer Kneipe, in der eine Liveband gespielt hat. Das war “eigentlich” top. Problem war nur, dass es eine Raucherkneipe war, und das ist man ja nun mal nicht mehr gewohnt.
Dienstags hatten wir in Vent eine Skishow der hiesigen Skischule am Hausberg. Das war super. Nachts, als es dunkel war, haben die Skilehrer da richtig Gas gegeben, mit Fackelabfahrt, Angebersprüngen und allem drum und dran. Das konnten wir von unserem Balkon aus sehen und war noch mal ein tolles Schmankerl on top.

Wer gerne und dafür selten Ski fährt, dem kann ich Sölden nur nahe legen. Tolles Skigebiet und von uns aus schnell erreichbar. Sicher kann man woanders wohl auch günstiger Ski fahren, aber wir waren zum einen recht spät und zum anderen dann auch noch recht kurzfristig. Da es einer unserer seltenen Urlaube war, wollten wir dann auch nicht Kosten drücken, indem wir uns ein Appartment nahe Sölden suchen und uns selbst versorgen. Das ist übrigens der Geheimtipp meines Kollegen. Aber an dieser Stelle sei auch noch mal explizit das Hotel Similaun in Vent empfohlen. Außer dem Hardcore-Skifahrer, der morgens um halb sechs schon an der Gondel stehen will würde ich das Hotel jedem empfehlen, der auch im Winterurlaub ein bisschen Urlaub machen will 🙂

Von mir für diesen längeren Kurztrip auf jeden Fall 10/10 Punkte!

[Freizeitpark] Movie Park

Leider ist es zum heutigen Zeitpunkt bereits wieder über ein Jahr her, dass ich das letzte mal in einem Freizeitpark war. Daher diese Rezension wieder nur skizzenhaft. Es geht um den Movie Park, den ich eigentlich noch unter dem Warner Bros. Logo kenne. Gezahlt haben wir, meine ich 25€ p.P. durch Tickets via Snipz, haben uns dann aber doch noch das VIP Upgrade für nochmal 25€ gegönnt. Hierzu sei gesagt: Es lohnt sich in jedem Fall! Man zahl zwar das Doppelte, kann aber weitaus mehr als doppelt soviel fahren, da alle Anstehzeiten entfallen. Man muss nur mit den verachtenden Blicken der “Normalwartenden” klar kommen, wenn man den VIP Eingang nutzt 🙂
Die Attraktionen:

Avatar Air Glider:
War für mich zumindest komplett neu und hat wirklich Spaß gemacht. Im Prinzip ist es ein Kettenkarusell, welches man im liegen fährt. Wenn man sich richtig platziert hat, ist die Fahrt auch nicht unangenehm.

Backyardigans Mission to Mars:
Klassische Kinderachterbahn. Zwei Erwachsene finden hier drin zwar Platz, dann aber keinen Spaß mehr. Es war schon sehr schmerzhaft. Bei einer zweiten Fahrt, die wir nicht gemacht haben, wären wir sicherlich einzeln gefahren.

Bermuda Triangle – Alien Encounter:
Überdurchschnittlich gute Wildwasserfahrt. Mit knarzenden Plastikpüppchen wird hier eine Geschichte erzählt. Zwischendurch geht es rasant in die Tiefe. Entgegen den Wasserbahnen im Phantasialand und im Holidaypark wurde ich hier auch nur mäßig nass. Keine Probleme mit Sitzenge oder sonstigem. Ein Hinweis noch: Wir sind diese Bahn gleich als erstes und noch ohne VIP Ticket gefahren – schlechte Idee. Die Bahn ist direkt am Eingang und gerade am Anfang eines Tages brechend voll.

Crazy Surfer:
Eine weitere, sehr positive Überraschung. Von außen erinnert es eher an ein Jahrmarktfahrgschäft, es macht aber dennoch richtig Spaß. Man sitzt wie auf einem Motorrad, Blick nach außen. Die Fahrt ist echt bequem und hat es in sich. Klare Empfehlung! Durch das Gurtsystem, welches von hinten auf den unteren Rücken drückt, haben hier auch Menschen mit größeren Dimensionen keine Probleme.

Dora’s Big River Adventure:
Klassische Baumstammfahrt, die aber weniger harmlos ist, als es das Thema der Bahn vermuten lässt. Freie Platzwahl, dadurch keine Platzprobleme. Hier wird man deutlich nasser als beim Alien Encounter!

Ghost Chasers:
Erinnerung an mich selbst: KEINE Wilde Maus mehr! Es ist einfach nie was neues dabei. Die zackigen Richtungswechsel zusammen mit den engen Wagen machen alles nicht besser. Für Kinder sicher empfehlenswert, für (große) Erwachsene nur, um den Park zu komplettieren. Kritisch beim Platz hier: Beinlänge!

Ice Age – Das 4-D Abenteuer:
Klassisch mit Ruckelsitzen und Wasserspritzern. Macht Spaß.

Ice Age Adventure:
Endlich mal eine “neue” Plastikpuppenbahn. Da habe ich mich dann doch aber gefragt: Will man dieses alte, verstaubte Image dieser Bahnen wahren, oder kann man es einfach immer noch nicht besser? Mir persönlich hats gefallen, ich weiß allerdings nicht, ob man die Smartphone- und Tabletgeneration der Kinder damit noch in den Bann ziehen kann. Keine Platzprobleme, wie immer, bei solchen Bahnen.

Jimmy Neutron’s Atomic Flyer:
Einsteigen – Spaß haben – sitzen bleiben. Leider geht das letzte so nicht, aber diese Bahn ist wirklich ein Genuss. Top Achterbahn, aber, vermutlich weil für Kinder konzipiert, super bequem.

MP Express:
Die Erwachsenenversion des Atomic Flyers. Macht noch mehr Spaß, auch wenn der Kopf ganz schön durchgerüttelt wird. Generell mag ich hängende Achterbahnen sehr. Hier wurde es durch Bauch und Brust zwar eng, bei geschlossenem Gurt aber auszuhalten. Hier kommt es auf den Platzanweiser und seine Laune an, wie fest zugedrückt wird 🙂

Mystery River:
Entweder hab ich eine Erinnerungslücke, oder wir sind das Ding nicht gefahren, oder das gab es einfach noch nicht.

NYC Transformer:
Klassischer Jahrmarkts-Topspin. Problem hierbei: Es macht WAHNSINNIG Spaß, ist aber in genau dem gleichen Maße unbequem. Hierbei haben vor allem große Menschen Probleme, unabhängig von der Körperfülle. Jeder über 1,90 braucht sehr schmerzresistente Schulterköpfe und auch die Arme sollten mal so 1-2 Minuten ohne Blut zurecht kommen. Davon abgesehen lohnt es sich aber, das ganze mindestens einmal durchzustehen.

Side Kick:
Jahrmarktmodell mit ein klein bisschen extra Power, so fühlt es sich an. Hier wohl durch Kombination von Größe, Brust und Bauch am kritischsten: Der Platzanweiser muss mehrfach nachdrücken. Dadurch, dass man im Kreis sitzt, muss man hier also zu 100% damit zurecht kommen, dass das “Debakel” jeder mitbekommt. Sitzt man dann drin, ist es ein riesen Spaß. Meine Freundin hat das Ding erstmal ausgeknockt – kreislauftechnisch, also braucht man schon starke Nerven.

Splat-O-Sphere:
Merkwürdiges Ding. Wir sind dreimal losgefahren, dann wurde wieder angehalten. Leute ohne unerschütterliches Vertrauen in technisches Gerät wären da sicher unruhig geworden. Ansonsten ist es ein Kettenkarussel in großer Höhe. Man kann mit einem Hebel die Wirkung der Zentripetalkraft steuern, zumindest wird es einem suggeriert. Macht aber Spaß und ist bequem. Ich würde es als Pausenfüller empfehlen.

The Bandit:
Ich sag es an dieser Stelle wohl tatsächlich zum ersten mal: Leute mit langen Beinen, die nicht zwingend jede Achterbahn fahren müssen, raus da! Das Ding tut weh, aber richtig. Ich konnte die Fahrt zu 0% genießen und kann sie daher nicht empfehlen. Klar, Holzachterbahn, Nostalgie, blablabla, aber nicht für den Preis.

The High Fall:
Zweite Premiere: Keine Bewertung möglich, weil der Gurt nicht zu ging. Damit ist dieser Freefalltower enger als in Holidaypark und Phantasialand.

Time Riders:
Simulator mit seeehr viel Klimbim. Ich mochte die Attraktion mehr, als es noch das Batman Haus war. Simulatoren sind heutzutage doch irgendwie eher lahm.

Van Helsing’s Factory:
Achterbahn im Dunklen. Keine Platz- oder Komfortprobleme. Man hat diesen Effekt, dass man sich dauernd versucht wegzuducken, weil man Angst hat, sonst gegen irgendwelche Stahlstreben zu stoßen. Diese Achterbahn bin ich gegen Tagende mehrfach hintereinander gefahren. Es macht also richtig Spaß!

Stuntshow:
Klassiker, dennoch must-see! Die Show geht recht lange, lohnt sich aber. Adrenalinjunkies fahren in der Zeit aber sicher noch ein paar mal mehr Achterbahn.

Toiletten:
Manchmal schwer zu finden, aber dann sehr sauber.

Gastronomie:
Wir haben in so einem Burgerladen gegessen, Fehler. Vergleichsweise teuer, alles andere als Fastfood und geschmeckt hat es auch unterdurchschnittlich. Da haben wir halt daneben gegriffen. Ansonsten gibt es hier alles, was es in anderen Parks auch gibt: viel ungesundes 🙂 Bonuspunkt: Es gibt ein Subwas. Ist zwar sehr voll und wahrscheinlich auch teurer als die Subways sonst, aber da weiß man, was man kriegt.

Konzept & Atmosphäre:
Ja, ich wünsche mir die WB Lizenz zurück! Ich kann mit Dora und Jimmy Neutron eben einfach nicht viel anfangen. Für Kinder, denke ich, ist das Konzept aber großartig: Es gibt eine eigene Kinderwelt, wie mittlerweile in fast allen Parks. Der Rest ist aber eher zusammengewürfelt. Komischerweise hat mich das aber deutlich weniger gestört als beim verlorengegangenen Konzept des Holidayparks. Wenn man sich nicht zu sehr darauf konzentriert und jede Attraktion für sich betrachtet, hat man sehr viel Spaß im Movie Park. Es fehlt im Park aber definitiv der “Wow”-Effekt. Keine richtig brutale Achterbahn, Wasserbahn, Figurenbahn, Show oder sonstiges. Früher wurde das wett gemacht, wenn man auf dem Pissoir auf einmal neben Batman stand, den sucht man heutzutage vergebens.

Da mich nichts wirklich gestört hat, es ein wunderbarer Tag war, und wir viel Spaß hatten, gebe ich 7/10 Punkten. Damit schiebt sich der Movie Park direkt zwischen Holidaypark und Phantasialand. Leider kann die Bewertung des Europaparks noch nicht erfolgen, da wir einfach noch nicht da waren.

 

[Elektronik] Raspberry Pi

To make this thread accessible by more readers I decided to write this in English.

A couple of weeks ago I ordered a Raspberry Pi mainly just for playing around a bit. Since I’m not a Linux user, finding and setting up my perfect setup was kind of challenging. But due to a rather huge RPi community I managed to get a lot done and even learned some Linux basics I guess. I want to present my setup here, with all the how-tos and guides, which helped me to get there. I will skip explaining the RPi since there are tons of good websites doing this exactly.

Disclaimer
Hardware
Formatting SD card
Berryboot
Nano editor
OpenELEC
Wheezy
SSH connect
SSH, bootscript and security issues
Mumble
Webserver
Seafile
Retropie
Finish
Connect with Android
Coming soon

Disclaimer
Since I am somehow completely new to Linux, don’t rely on this instructions only. When it comes down to security issues, always triple check what to do. I won’t take charge, if something goes wrong. back

Hardware
I ordered my RPi  from www.getgoods.de including:
Raspberry Pi Model B Rev 2.0
Samsung 16GB Class 6 SDHC Card
µUSB 1.2A PSU
HDMI 1.4 cable
RPi case
TP-Link TL-WN725N Wi-Fi Dongle / CSL Wi-Fi Dongle

The RPi, an SDHC card and a PSU are mandatory. You can somehow set up the RPi headless, which I didn’t do and which isn’t covered in this tutorial, so I needed a HDMI cable. The PSU can be any µUSB PSU with more then 1A.

Unfotunately the TL-WN725N comes in two different version. v1 works out of the box, where for v2 one need to install the drivers manually. Of course I got v2 and despite some tutorials, I wasn’t able to get the dongle running. I ordered a CSL Dongle from amazon, which works out of the box without an additional active USB hub.

You can have a look here for compatible dongles  or you substitute the dongle by an ethernet cable to dodge all compatibility problems.

For setting up the RPi you’ll also need a keyboard, preferably a mouse and a laptop or a PC with an SDHC card reader.

Since I still have trouble with the CEC for OpenELEC I have a rapoo wireless keyboard connected to the second USB port. If someone who knows how to set up CEC (or knows how to check wether my TV supports CEC or not) reads this, please drop a comment. back

Formatting SD card
You can use SD Formatter v4 for Windows. Put the SD card in your laptop or card reader, start the tool and select quick format and format size adjustment yes. back

Berryboot
Berryboot is a multiboot program for the RPi. Multibooting is the alternative to switching SD cards every time you want the RPi boot to a different OS. Just download the file and extract it to the formatted SD card. Then put the card in your RPi, connect ethernet, keyboard, monitor and finally the PSU. You should see the Berryboot menu coming up where you can now select the OS you want to install. This tutorial covers only OpenELEC and Wheezy. After installing the OSs (see below) I made openELEC my default and set bootmenutimeout to 3 (Advanced configuration  -> cmdline.txt -> bootmenutimeout=3). back

Nano editor
This is the editor we will use to create and modify files. It comes with Wheezy and doesn’t need to be installed. To create/modify a file type nano filename. You can navigate with the arrow keys, paste from clipboard with rightclick, save with F3 and exit with F2. That’s all you need to know for this guide. back

openELEC
openELEC is a slim but powerful multimedia center for your TV. After installing it via berryboot I recommend to update to the latest version via ethernet cable and GUI since connecting via Wi-Fi could cause problems in the installed version (at least for me it did). After updating connecting via Wi-Fi should work easily. back

Wheezy
Wheezy is another OS for the RPi, which we need to install all the following servers.
expand_rootfs = yes
overscan = depends on wether you see the green lines or not
configure_keyboard = since there is no entry for my rapoo wireless, I didn't change it
change_pass = no need to change the pw for pi here, since we will delete this user later on for security reasons
change_locale = not changed
change_timezone = change to your timezone
memory_split = not changed
ssh = enable

I recommend booting Wheezy to desktop for the first time since you can configure Wi-Fi connection more easily (at least I could). Just double click on Wi-Fi Configuration and enter your Wi-Fi’s SSID and stuff. After the configuration open a terminal and type raspi-config to disable boot to desktop and reboot. back

ssh connect
From now on, nearly everything can be done headless via ssh. I just use putty, which is really easy to handle. First you find out your RPis IP adress by typing ifconfig. Then you connect via putty with pi@x.x.x.x at port 22 and ssh. back

bootscript, ssh and security issues
Now we will set up the RPi so that you can control it safely via internet. First of all, we will rename the standard pi user. Actually we won’t rename it but rather copy and then delete it. Just follow these instructions. Remember that you will have to do all the following for your new user, let’s name it john, instead of the standard user pi.

Next thing is to write a little script for switching between OSs via ssh. For rebooting to your default OS just type sudo reboot on Wheezy and reboot on openElec (since there is only the superuser). For rebooting to your non default OS, Wheezy in this case, we do the following:
On Wheezy:
Create a directory with mkdir mnt
Create a script file with sudo nano reboot2
Enter the following:
#!/bin/bash
sudo mount /dev/mmcblk0p2 /mnt
sudo su
echo "Debian_Wheezy_Raspbian_2013.05.img192" > /mnt/data/runonce
exit
echo "Booting to Wheezy"
sudo reboot

Make the script executable with chmod +x reboot2
Copy your script with cp reboot2 /usr/bin
You can now reboot to Wheezy by typing reboot2
On openELEC you do exactly the same, but the reboot2 file should look like this:
#!/bin/bash
mount /dev/mmcblk0p2 /mnt
su
echo "Debian_Wheezy_Raspbian_2013.05.img192" > /mnt/data/runonce
echo "Booting to Wheezy"
reboot

This is a combination of this and that tutorial.

Next thing we want to do is to switch away from port 22 for ssh. Therefore we have to edit sshd_config. On Wheezy we additionally forbid root login via ssh. We shouldn’t do that on openELEC though, since there is only the root.
Wheezy:
sudo nano /etc/ssh/sshd_config
Change Port 22 to e.g. Port 1337
Set PermitRootLogin to no
Restart ssh via sudo /etc/init.d/ssh restart
openELEC:
nano /etc/sshd_config
Change Port 22to e.g. Port 1337
reboot Remember to change the port on putty as well.

The last security related change is to deactivate password login after having created an ssh key pair. You generate the pair of keys on your Windows machine using puttygen. Then you write the public part on your RPi using
cd ~
mkdir .ssh
cd .ssh
sudo nano authorized_keys

Paste from clipboard, save, exit.
chmod 700 ~/.ssh/
chmod 600 ~/.ssh/authorized_keys

The private key has to be used in putty in Connection-SSH-Auth-Browse…
Test your key, if it works, disable password login using
sudo nano /etc/ssh/sshd_config
Change PasswordAuthentication to no
sudo /etc/init.d/ssh/ restart
On openELEC you can just disable password login via the GUI.
A more detailed version can be read here and here.

From now on your RPi should run safely online. All of the following steps are for Wheezy only. None of them will work on openELEC. back

Mumble
Just follow this (german) or that (english) guide step by step. back

Webserver
Follow this guide from “Installing the server” step by step but leave out the finishing touches, since changing your home directory will cause your key authentication to fail. I used the Apache version. back

Seafile
Just follow the seafile section of this guide. back

Retropie
Just follow the instructions on this website. I installed the fast version since the updated one can take up to nine hours. back

Finish
To make your RPi accessible from the internet you need to forward the following ports: (For an instruction on how to forward ports please read your routers user’s manual. Usually you browse to your local IP x.x.x.1, login and continue by using your browsers GUI.)

Function Port Type
ssh 1337 TCP/UDP
HTTP 80 TCP
mumble 64738 TCP/UDP
seafile 10001 TCP
seafile 12001 TCP
seafile 8082 TCP
seafile 8000 TCP


The last thing we want to do is assign a URL to the RPi. First check you IP here. Then register here and choose a subdomain which you then assign to your IP. Now you can browse your website hosted by your web server simply by typing yourname.yoursubdomain.com into your browser. You can now login to your RPi from the internet via ssh by typing john@yourname.yoursubdomain.com. Make sure you have your private key at hand and changed the ssh port in putty. back

Connect with Android
The most advanced, free app for ssh is JuiceSSH.The only thing you have to do is load your public key with puttygen, convert it to OpenSSH and copy it to your android phone. The JuiceSSH’s smart search should find the key automatically. back

Coming soon
Since there is no use of running a cloud service on a 16GB card, I want to add an external HDD to my setup. Therefore I ordered an active USB hub and an USB to µUSB cable from ThePieHut. The package is on its way. back

Video

In eigener Sache

Das Ding wird gut, Unterstützung lohnt sich 😉

http://www.startnext.de/wurst-der-kurzfilm

[Mobilfunk/DSL] Lidl Surfstick

Zur Zeit nutze ich den Lidl Surfstick im O2 Netz.

Der Stick selbst kostet 40€, die Monats”flatrate” 15€. Hier surft man täglich bis 500MB und monatlich bis 5GB bei voller Geschwindigkeit. Die Geschwindigkeit variiert je nach Standort, ich erreiche hier die vollen 7.2MB/s. Diese Geschwindigkeit erreiche ich trotz gegenteiliger Aussage der O2-Netzabdeckungswebsite. Diese scheint somit nicht 100% aktuell, bzw. 100% genau zu sein.

Die Aktivierung lief problemlos via Hotline. Auch das Installieren der mitgelieferten Software ging flott. Das Programm dient der Einwahl, der Buchung der Monats- bzw Tagesflats und der Überwachung der Up- und Downloadvolumina.

Kommt man mit den Volumenbeschränkungen hin?
– Auf Dauer mit einem Desktop PC wohl nicht. 500MB am Tag reichen locker zum Surfen, Mails checken, online Spielen. Zu meinem erstaunen lassen sich auch reaktionsintensive Onlinespiele mit einem Stick problemlos spielen. Wenn man viel auf Youtube unterwegs ist, sind die 500MB ruckzuck voll. Gerade wenn der Stick auf Hochtouren läuft, passiert das innerhalb von Minuten. Hat man aber sein Surfverhalten so weit unter Kontrolle, kommt man mit 500MB hin, auch mit Skype (nur Ton), TS³ und sonstigem.
Da ich selbst nicht jeden Tag hier bin, reichen mit auch die 5GB im Monat. Kratzt man aber täglich an der 500MB Marke, kann man sich ja ausrechnen, dass man keinen Monat hinkommt.
ABER: Man muss streng drauf achten, dass der PC keine sinnlosen Updates im Hintergrund fährt. Zu Beginn hatte ich meine Dropbox noch aktiv, worauf ich von einem anderen PC Bilder hochgeladen hatte. Wenn man dann den PC anschaltet und erstmal ein Bild nach dem anderen runtergeladen wird, meldet sich bald schon die Software, dass bald gedrosselt wird. Auch Treiberupdates können sehr groß sein, Windows-Updates liegen oft unterhalb von 100MB.

Als Fazit ist der Stick für jeden Gelegenheitssurfer oder in Zweitwohnungen wo das O2 Netz ausreichend stark sehr zu empfehlen. In Kombination mit einem Laptop würde ich sogar eine uneingeschränkte Empfehlung geben, auch wenn ich nicht weiß, wie gut das O2-Netz abgedeckt ist. Im Preisvergleich ist der 7.2MB/s-Stick monatlich mit 15€/5GB das günstigste, was ich gefunden habe.
Für Gelegenheitsnutzer gebe ich 9/10 und für den täglichen Gebrauch mit Desktop-PC 5/10 Punkte.

Ich selbst werde jetzt wieder auf “richtiges” Internet umsteigen, aber alleine deshalb, weil ich mich nicht weiter einschränken will und auf jedes Update achten will.